Gut besuchter Spatenstich für Inklusionsprojekt in der Ravensburger Galgenhalde

Ravensburger Stadträte, der 1. Bürgermeister, Frieder Wurm (Dritter von rechts) und Prälat Brock, Vorstand Stiftung Liebenau (ganz rechts), beim Spatenstich

Nach dem gewonnenen Wettbewerb sowie einer Vorhaben- und Erschließungsplanung in enger Zusammenarbeit mit der Stadt Ravensburg geht es nun an die Umsetzung des Projektes. Dieses wurde in einer engen Kooperation zwischen dem Bauherren, der Stiftung Liebenau, dem Nutzer, der St. Gallus Hilfe, der Stadt Ravensburg und deren Ämter und dem Architekturbüro wurm entwickelt. Am Standort Galgenhalde sollen in Zukunft 24 Menschen mit geistigen und/oder körperlichen Behinderungen untergebracht und integriert werden. Der Standortwahl ging eine Standortanalyse voran, die das Büro Krisch als Städteplaner begleitet hatte. 2,5 Millionen Euro wird das dreigeschössige Gebäude kosten, das im Park des Seniorenheimes St. Meinrad in der Ravensburger Weststadt entsteht. Parallel soll der Park aufgewertet werden, damit Bürger und Bewohner sich dem Thema Integration leichter annähern können. Fertigstellung ist für den Dezember 2017 geplant.

 

Die "Schwäbische Zeitung" berichtete am Samstag, 9. Juli, mit Text und Bild "Spatenstich in der Weststadt".